Schulgeld

Schulgeld in Deutschland

Privatschulen müssen sich in Hessen einer dreijährigen Wartefrist unterziehen, während der sie keinerlei staatliche Gelder erhalten. Auch im Anschluss daran erhalten sie pro Schüler nur 75% der finanziellen Mittel, die dieser in einer staatlichen Einrichtung kosten würde. Zur Kostendeckung der Wartefrist durch einen Kredit und Deckung der Diskrepanz zwischen den sonstigen Einnahmen und den tatsächlichen Kosten, müssen wir leider ein Schulgeld erheben. Um allen Schüler_innen den Besuch der Schule zu ermöglichen, wird dieses jedoch abhängig vom Elterneinkommen gestaffelt sein.

Ob wie bei anderen Schulen parallel zur Anmeldung eine „Aufnahmegebühr“ fällig wird, ist derzeit noch unklar.

Schulgeld
Der Plan ist, die Gebühren so fair und überschaubar wie möglich zu gestalten

 

Beispiel zum Pro-Kopf-Einkommen

Das Schulgeld wir als „Pro-Kopf-Einkommen“ festgelegt. Liegt das gesamte Einkommen einer Beispielfamilie bestehend aus zwei Erwachsenen und drei Kindern bei 65.000€, wäre das Pro-Kopf-Einkommen dieser fünfköpfigen Familie demnach 13.000€. Damit werden Familien mit mehreren Kindern entlastet, ohne dass eine explizite Geschwisterermäßigung notwendig ist.

Sobald die Finanzierung der Schule steht, wird an dieser Stelle eine Schulgeldtabelle zu finden sein.

 

Mehr zur Lage in Deutschland zum Einstieg hier in der Wikipedia.